Heckrinder – eindrucksvolle Urviecher

Im Biosphärenreservat lebt auf mehrern hundert Hektar Fläche eine Herde von Heckrindern völlig wild. Ihren Namen verdanken sie den Brüdern Heinz und Lutz Heck, die sie in vielen Jahren Arbeit aus mehrern Haustierrassen züchteten. Diese Rinder ähneln weitgehend den 1627 ausgestorbenen Auerochsen, allein die Größe von etwa 1,45m Höhe soll noch auf über 1,70m wachsen. Diese Tiere entsprächen dann vollkommen dem Aussehen des Auerochsen.

Heckrindbulle3Die Rinder halten den Bewuchs niedrig, so dass die Störche Futter finden können. Das ist ihnen im hohen Gras nämlich nicht möglich.

Einen ausführlichen Artikel finden Sie hier:
PDF-Auerochsen

Die folgenden Informationen sind für Fleischesser interessant.

Zur Finanzierung dieser Maßnahme zur Storcherhaltung werden Heckrinder geschlachtet und das Fleisch verkauft. Ihr Fleisch ist etwas dunkler und fester als Rindfleisch. Der Geschmack ist, bedingt durch die natürliche Ernährung,  würziger und erinnert etwas an Wild.

Hier noch zwei links: www.auerochsen.de und www.the-stork-foundation.org